"Von Kopf bis Fuß auf Tango eingestellt"


Stundenplan für das neue Trimester vom 09.01. bis 06.04.


 

 

Faschingswoche kein Unterricht am 27.02./01.03./02.03.

 

28.02. Faschingsdienstag-Milonga



Neues Konzept in allen Kursen: Technik + Kombinationen + Geführte Praktika


 

Die Technikstunde - was steckt dahinter?

Zu jedem Kurs sehen wir den Technikblock als Grundlage um die benötigten Fähigkeiten zu verstehen und zu vertiefen, Hier lernt man die komplexen Figuren in die grundlegenden Strukturen zu zerlegen und diese korrekt und eindeutig zu führen bzw. umsetzen, wobei implizit die richtige Haltung vermittelt wird. Die benötigte Körperarbeit wird in Einzel- und Paarübungen begleitet, korrigiert und perfektioniert.

 

Die Kombinationen - was erwartet euch?

Die im Technikblock erklärten Konzepte werden in tanzbare Elemente ("Schrittfolgen") übersetzt, die jedoch in Hinsicht auf den erforderlichen Platz variabel bleiben müssen. Diese grundlegende Fähigkeit, die eigenen Bewegungen mit dem ständig wechselnden Bedingungen beim Tanz in der Ronda zu synchronisieren, wird durch zusätzliche Erklärungen, Tipps und Übungen geschult.

 

Die geführte Praktika - welche Vorteile bietet sie?

Im neuen Trimester wollen wir den Schwerpunkt auf bessere Umsetzung des Gelernten in die Praxis setzen. Die Praktika bietet einen Raum, in dem viel geübt und ausprobiert werden soll. Egal ob Fragen/ Probleme bei neuen Bewegungen oder alten Strukturen auftauchen - wir sind da und helfen. Diese Einheit versteht sich als Bindeglied zwischen Unterricht und dem freien Tanzen auf der Milonga. 

 

Musikalität - warum bieten wir so eine Stunde an?
Es gibt eine große Anzahl verschiedener Orchester, welche z.B. die identischen Tangos durch unterschiedliche Arrangements an den eigenen Stil und die aktuelle Epoche anpassen. In dieser Unterrichtseinheit werden die typischen rhythmischen und melodie-bezogenen Passagen erklärt und Vorschläge unterbreitet, wie man diese musikalische Herausforderung in den eigenen Tanz einarbeiten kann. Es geht explizit nicht darum, bestimmte Orchester durch Zuhören zu identifizieren, sondern vielmehr um die Harmonisierung der eigenen Bewegung mit der gerade laufenden Musik.